Freitag, 28. Juni 2013

Sina & Stucky Konzert

Sie haben beide grossen Erfolg mit dem, was sie machen: die Mundartsängerin Sina und die Jazzsängerin Erika Stucky – zwei Schwestern im Geiste, zwei Powerfrauen aus dem Wallis. Ihr Programm ist ein eigenwilliges Multimedia-spektakel: erzählte und filmisch

20.00 / Central Saal / 75’

Sie haben beide grossen Erfolg mit dem, was sie machen: die Mundartsängerin Sina und die Jazzsängerin Erika Stucky – zwei Schwestern im Geiste, zwei Powerfrauen aus dem Wallis. Ihr Programm ist ein eigenwilliges Multimedia-spektakel: erzählte und filmisch umgesetzte Sagen und Geschichten aus dem südlichen Bergkanton. Im Mittelpunkt stehen selbstgedrehte Super-8- und Videofilme, die live vertont werden. Sina & Stucky auf der Suche nach ihrer verlorenen Mutter in einer Walliser Kapelle. Sina & Stucky als Hebammen, die eine Bäuerin entbinden. Sina & Stucky entführt von den Lötschentaler Tschäggätä. Sina & Stucky als Bondgirls in einem Istanbuler Hotel. Dazu Songs: witzig, abstrakt, surreal, schräg  und aufregend.

Erika Stucky ist geboren und aufgewachsen in San Francisco und Mörel, einem kleinen Ort im Wallis – Weltstadt und Bergdorf. Stucky ist sich ihrer schweizerischen Wurzeln bewusst, öffnet aber die von hohen Bergen eingeschränkte Sicht und schaut weit in die Welt hinaus. Unschweizerische Spontaneität ist ihr Kennzeichen, zwischen Petersburg und Rom, ob mit Big Band, Alphorn Quartett oder mit ihren Bubbles & Bones.

Sina ist die erfolgreichste Schweizer Mundartsängerin. Alle ihre Poprock-Alben haben Gold- oder Platinstatus. Seit 15 Jahren ist sie mit ihrer Band vor allem in der Schweiz und in Europa  unterwegs. Daneben realisierte sie auch musikalische Grenzüberschreitungen wie Crossover-Projekte mit den Bulgarischen Stimmen, einer chinesischen Underground-Band und rumänischer Zigeunermusik.

Diese Veranstaltung wird ermöglicht durch das Matronat von Heidi Witzig, Historikerin, Winterthur

Mitra Devi Filmriss – Lesung

Am Hinterhalt-Festival liest Mitra Devi aus ihrem Kriminalroman Filmriss, der zum Teil in Uster und Umgebung spielt, und der von der Kulturkommission Uster mit einem Werkbeitrag gefördert wurde.

21.45 / Hufla / 45’

Mitra Devi wurde 1963 in Zürich geboren und ist als Schriftstellerin, bildende Künstlerin und seit kurzem als Filmemacherin tätig. 2001 veröffentlichte sie ihre ersten schwarzhumorigen Stories, von denen einige als Schreckmümpfeli von Radio DRS gesendet wurden. 2007 lebte sie ein halbes Jahr als Krimistadtschreiberin in Leipzig und schrieb Stumme Schuld, den 1. Fall für Privatdetektivin Nora Tabani. Es folgten Filmriss,  Seelensplitter, Das Kainszeichen und Der Blutsfeind, der mit dem Zürcher Krimipreis ausgezeichnet wurde. Im Januar erschien Mitra Devis Dokumentarfilm Vier Frauen und der Tod.

Am Hinterhalt-Festival liest Mitra Devi aus ihrem Kriminalroman Filmriss, der zum Teil in Uster und Umgebung spielt, und der von der Kulturkommission Uster mit einem Werkbeitrag gefördert wurde.
www.mitradevi.ch

Diese Veranstaltung wird ermöglicht durch das Patronatvon Lenzlinger Söhne, UsterDiese Veranstaltung wird ermöglicht durch das Patronat von Lenzlinger Söhne, Uster

Mathias Kielholz – Swiss Lovesongs Konzert

Für sein Trioprojekt am Hinterhalt-Festival hat sich der Ustermer Gitarrist Mathias Kielholz einigen dieser, ihm von seiner Kindheit her bekannten Lieder auf behutsame Weise genähert.

22.30 / Central Saal / 60’

Wer kennt die Lieder der Grosselterngeneration noch? Wir kennen noch das Puurebüebli, vielleicht noch Steets in Truure oder Simeliberg... aber dann?  Dabei birgt die alte Schweizer Volksmusik einen reichen Schatz an wunderbaren Liedern, Kleinode von grosser melodischer Kraft, die schon viele Generationen überlebt haben. Werden sie auch diese und die nächste Generation überleben?

Für sein Trioprojekt am Hinterhalt-Festival hat sich der Ustermer Gitarrist Mathias Kielholz einigen dieser, ihm von seiner Kindheit her bekannten Lieder auf behutsame Weise genähert.

Neben den schweizerdeutschen Volksliedern bringt die Bündner Sängerin Ursina Giger mit rätoromanischen Volksliedern ihre Wurzeln mit ein. Dabei entstanden auch Ausgangspunkte für eigene Songs, Instrumentalstücke und Improvisationen.
Swiss Lovesongs – Das sind Lieder rund um die Liebe: heiter und traurig, aber auch bissig und voller Schalk. Das ist Musik der leisen Töne und der Spielfreude, irgendwo zwischen Folk, Jazz und Pop.

Ursina Giger Gesang
Bänz Öster Kontrabass
Mathias Kielholz Akustische Gitarren,
Bariton-Gitarre, Banjo

Diese Veranstaltung wird ermöglicht durch das Patronat von Daniel Weiss Engineering Ltd., UsterDiese Veranstaltung wird ermöglicht durch das Patronat von Daniel Weiss Engineering Ltd., Uster

Leto Prozession

Mit einer Prozession aus fahrenden Feuerinstallationen wird Leto poetisch vergängliche Bilder in die Erinnerung der Zuschauer brennen. Begleitet wird die Prozession vom Ustermer Schlagzeuger Flo Reichle, welcher die Feuerskulpturen zu einer musikalischen

23.30 / Brauereistrasse / 30’

Mit einer Prozession aus fahrenden Feuerinstallationen wird Leto poetisch vergängliche Bilder in die Erinnerung der Zuschauer brennen. Leto Meyle ist durch seinen Nashornkreisel in Uster stadtbekannt und seine Objekte sprechen eine ganz eigene Sprache, ob in Holz, Metall oder Feuer. Begleitet wird die Prozession vom Ustermer Schlagzeuger Flo Reichle, welcher die Feuerskulpturen zu einer musikalischen Partitur ausweitet.

Feuerinstallation Leto Meyle
Trommelfeuer Flo Reichle

Diese Veranstaltung wird ermöglicht durch das Patronat von Martin Eicher. In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe für Siedlungsplanung und Architektur AG, Rapperswil, UsterDiese Veranstaltung wird ermöglicht durch das Patronat von Martin Eicher.
In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe für Siedlungsplanung und Architektur AG, Rapperswil, Uster

Fraktus Film

qtopia zeigt Fraktus: Ein spassiger Mockumentary, also ein fiktiver Dokumentar-film

00.00 / Kino / 95’

qtopia zeigt Fraktus
von Lars Jessen D 2012 / D 95’

Ein spassiger Mockumentary, also ein fiktiver Dokumentar-film: 25 Jahre nach ihrer Trennung soll die Band Fraktus ein Revivalkonzert geben. Dies jedenfalls plant Musikmanager Roger Dettner und macht sich auf die Suche nach Dickie, Bernd und Torsten. Immerhin haben Fraktus den Techno erfunden, weiss Dettner – und mit ihm solche, die dabei waren: Dieter Yello Meier, Jan Delay oder WestBam. Sonst aber ... kann sich niemand wirklich an Fraktus erinnern. Wie auch? Es gab sie nie!
Mit Devid Striesow, Heinz Strunk, Rocko Schamoni, Jacques Palminger
Diese rustikal-anarchische Parodie auf das Musik-business und seine Eitel­keiten ist ein potenzieller Kultfilm. (Cinema)
www.qtopia.ch